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König Ptolemaios I.

Ägypten sollte nur der Anfang sein

In den Diadochen-Kämpfen nach dem Tod Alexanders des Großen gelang es Ptolemaios, seine Herrschaft in Ägypten dauerhaft zu sichern. Doch er hatte wohl wesentlich weiter gehende Ambitionen.

Ägypten übte auf die antiken Griechen bereits früh eine große Faszination aus. Doch bei Ptolemaios dürfte es nicht rein kulturelles Interesse gewesen sein, weshalb sich der verdiente General nach Alexanders Tod für diese Satrapie (Provinz) interessierte. Wahrscheinlicher ist, dass Ptolemaios die üppigen Staatseinnahmen des Landes und dessen strategisch günstige Lage im Blick hatte. Ptolemaios kannte das Land am Nil bereits durch einen Aufenthalt während des Alexanderzugs 332/31 v. Chr.

Zu den ersten Jahrzehnten in Ptolemaios’ Leben gibt es nur sehr wenige Hinweise aus historischen Quellen. Geboren wurde er um 366 als Sohn des Lagos und der Arsinoe in Eordaia, einer Region rund um den Berg Vermio in Obermakedonien – also im westlichen, gebirgigen Teil des antiken Makedonien. Mütterlicherseits hatte er zwar verwandtschaftliche Beziehungen zur makedonischen Herrscherfamilie, doch Hoffnungen auf die Thronfolge konnte er sich nicht machen…

Den vollständigen Text lesen Sie in DAMALS 5/2016.

Dr. Alexander Meeus

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