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Der Forscher Heinrich Barth

Afrika-Reisender ohne imperiale Ambitionen

Von 1850 bis 1855 erforschte der Hamburger Geograph und Historiker Heinrich Barth Westafrika. Seine Schriften sind weitgehend frei von rassistischen Stereotypen. Bis heute sind sie eine wichtige historische Quelle für die Erforschung der Region, aber auch für die Wissenschaftsgeschichte.

Fürchtet Euch nicht und seid unbesorgt um mich, ich hege das feste zuversichtliche Vertrauen, daß ich meinen Plan durchführen werde und ruhmvoll heimkehre …“ Mit diesen Worten versuchte Heinrich Barth (1821 –1865) seine besorgten Angehörigen zu beruhigen, als er Ende 1849 zu einer Reise aufbrach, die ihn von der nordafrikanischen Küste durch die Sahara zum Tschadsee führen sollte. Es wurde eine der bedeutendsten und ertragreichsten Forschungsreisen des Jahrhunderts, vergleichbar nur der Südamerika-Expedition Alexander von Humboldts ein halbes Jahrhundert zuvor…


Autor: Prof. Dr. Christoph Marx

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 08/2020

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