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Ephesos Museum Wien

Antike Schätze vom alten Kaiser

Es steht ein wenig im Schatten der großen Museen in Wien. Doch mit dem Ephesos Museum bietet die Donaustadt eine in Europa einzigartige Präsentation der Geschichte und Kunst im antiken Kleinasien. Seit 1895 graben österreichische Archäologen in der altgriechisch-römischen Metropole Ephesos.

Das Ephesos Museum ist ein Erbe der Monarchie. Teile der antiken Schätze, die an der Schwelle des 20. Jahrhunderts österreichische Archäologen an der türkischen Ägäisküste ausgegraben hatten, sind ein Geschenk von Sultan Abdul Hamid II. (1876–1909) an Franz Joseph I. (1848–1916). Der Wiener Kaiser zeigte sich mit ein paar Lipizzanern erkenntlich, über die sich der Pferdenarr an der Hohen Pforte sehr gefreut haben soll. Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich waren damals verbündete Besatzungsmächte auf dem Balkan. 1907 brach die Geschenkdiplomatie jäh ab, als der Sultan ein striktes Ausfuhrverbot für antike Objekte verhängte…


Autor: Rudolf Gruber

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 09/2020

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