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Forschung

Berliner Chic?

Die jüdischen Modemacher in Berlin hatten einen internationalen Ruf. 1938 wurden die Konfektionshäuser der Reihe nach „arisiert“, ihre Besitzer Opfer der Nationalsozialisten.

Seit den 1830er Jahren hatten sich in Berlin rund um den Hausvogteiplatz im Osten der Stadt zahlreiche Konfektionshäuser etabliert. Dank der Geschäftstüchtigkeit und des modischen Spürsinns der mehrheitlich jüdischen Eigentümer, deren Geschichte der Historiker Uwe Westphal untersucht hat, verzeichneten die Unternehmen einen rasanten Aufstieg. Sie gewannen bald internationale Bedeutung. In den 1920er Jahren konnte Berlin mit den Modemetropolen Paris, London oder New York mithalten…


Autorin: Dr. Heike Talkenberger
 
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 02/2022

 

 

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