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Briefe aus der Klausur

Die Nonnen des Klosters Lüne nahmen um 1500 intensiv am geistlich-intellektuellen Leben teil, wie eine jetzt erschlossene Briefsammlung zeigt.

„Wer lachen möchte, soll sich diesen Brief ansehen. / Die Feder war wertlos, die Fähigkeit und die Hand kindlich, / die Feder taugt nichts, sagt der, der nicht gut zu schreiben weiß. / Die jungen Damen, Eure geliebten Töchter“. So endet der lange, um das Jahr 1490 verfasste Brief der Schülerinnen aus dem Kloster Lüne (bei Lüneburg) an ihren Propst Nikolaus Graurock.

Freilich sollte man sich durch die demütig-humorvollen Verse nicht täuschen lassen. Die „jungen Mädchen“, die noch vor der Profess (dem Ablegen des Ordensgelübdes) standen, hatten für ihren Propst nicht nur lateinisch gedichtet. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 11/2017.

Zur Übersicht: Juden in Palästina. Der Zionismus und die frühen Einwanderer.

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