China im 18. Jahrhundert - wissenschaft.de
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China im 18. Jahrhundert

Über 60 Jahre lang – von 1735 bis 1796 – regierte Kaiser Qianlong (hier auf einer zeitgenössischen Hinterglasmalerei) das „Reich der Mitte“. Seine lange Herrschaft war geprägt von politischer Stabilität und kultureller Blüte. Doch gegen Ende seiner Regierungszeit breiteten sich zunehmend Korruption und Unruhen aus. Dabei stellt sich die Frage, weshalb China wirtschaftlich bald eine lange Phase der Stagnation erlebte, während etwa das viel kleinere England wirtschaftlich und politisch zum weltumspannenden „Empire“ aufstieg. Außerdem befasst sich das Titelthema mit der Rolle der Jesuiten am Kaiserhof und porträtiert außergewöhnliche Frauen in einer von Männern dominierten Welt. Bildnachweis: The Art Archive/Superstock

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psy|cho|tech|nisch  〈Adj.〉 zur Psychotechnik gehörend, auf ihr beruhend, mit ihrer Hilfe

Schei|de  〈f. 19〉 1 schmaler Behälter, Futteral für Schneidwerkzeuge, Hieb– u. Stichwaffen (Degen~) 2 〈Anat.〉 Teil des weibl. Geschlechtsorgans bei Mensch u. Tier, Verbindungsgang zwischen Gebärmutter u. äußerem Geschlechtsteil; ... mehr

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