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Forschung

Denkmäler für die Ewigkeit

In den römischen Legionslagern Carnuntum und Vindobona wurden zahlreiche Stelen und Altäre gefunden. Woher stammten die Steine für diese Zeugnisse?

In den nördlichen Provinzen des Römischen Reichs gehören Steindenkmäler zu den auffälligsten und langlebigsten Zeugnissen aus der Römerzeit. Während Häuser, Tempel, Straßen und andere Bauwerke dieser Epoche heute längst unter dem Erdboden verschwunden und meist nur mehr als Fundamentreste erhalten geblieben sind, gehören mit Skulpturen oder Inschriften versehene Stelen, Altäre oder Reliefblöcke zu den häufigsten Relikten aus der Antike. Man findet sie nicht nur in Museen oder Lapidarien, sondern sie wurden oft auch in die Mauern von Kirchen und anderen mittelalterlichen oder neuzeitlichen Bauwerken eingelassen und sind daher bis heute sichtbar geblieben.

Wie keine andere Fundgattung können sie dem kundigen Betrachter Aufschluss über einzelne Personen, Lebensumstände und Ereignisse der damaligen Zeit geben…


Autorin: Mag. Dr. Gabrielle Kremer

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 07/2020

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Al|ki|ne  〈Pl.; Chem.〉 Gruppe organ., aliphat. Verbindungen, die durch eine Dreifachbindung im Molekül gekennzeichnet sind, einfachster Vertreter: Azetylen, CH ≡ CH

Ei|sen|sul|fat  〈n. 11; unz.; Chem.〉 als Beize in der Zeugfärberei u. zur Darstellung von Berliner Blau verwendete chem. Verbindung; Sy 〈veraltet〉 Ferrosulfat; ... mehr

Bän|der|zer|rung  〈f. 20; Med.〉 Überdehnung der Bänder der Knochengelenke

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