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Der geteilte Taufstein

In der Folge der Reformation bildete sich in manchen deutschen Territorien ein bikonfessioneller Alltag heraus, auch im Fürstbistum Osnabrück.

Nicht überall gab es in der Nachfolge der reformatorischen Umwälzungen klare konfessionelle Zugehörigkeiten von Kirchengemeinden. Die Glaubenspraxis im Fürstbistum Osnabrück etwa war geprägt von einer Mischung aus lutherischen und katholischen Elementen, und Katholiken und Lutheraner lebten zusammen in einer Gemeinde. Der Grundsatz des Augsburger Religionsfriedens, „cuius regio, eius religio“, wurde nicht durchgesetzt, und die Bischöfe waren einmal katholisch, einmal evangelisch.

Wie aber konnte ein bikonfessioneller Alltag gelingen? …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 12/2017.

Zur Übersicht: Rommel. Debatte um den „Wüstenfuchs“

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