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Benjamin Franklin

Der Über-Gründervater

Als der 65-jährige Benjamin Franklin 1771 mit der Abfassung seiner Autobiographie begann, blickte er auf ein bewegtes Leben zurück: Als Erfinder, Naturforscher, Geschäftsmann und Politiker hatte er Bemerkenswertes geleistet. Er konnte nicht ahnen, dass seine aufregendsten Jahre noch vor ihm liegen sollten.

Er entriss dem Himmel den Blitz und dem Tyrannen das Zepter“. So beschrieb der französische Finanzminister Anne-Robert-Jacques Turgot (1727–1781) den Amerikaner Benjamin Franklin, nachdem dieser in Paris ein Bündnis der amerikanischen Rebellen mit Frankreich ausgehandelt hatte. 20 Jahre zuvor hatte Immanuel Kant ihn als „Prometheus der neuen Zeiten“ bezeichnet, nachdem die deutsche Übersetzung seines Aufsatzes „Experiments and Observations on Electricity“ erschienen war.

Verblüffend an Benjamin Franklin waren jedoch nicht nur seine vielfältigen Begabungen, sondern war auch sein beispielloser sozialer Aufstieg. Mit Talent, Fleiß und Glück hatte sich Franklin aus der Bostoner Unterschicht zum gefeierten Wissenschaftler und Politiker emporgearbeitet…


Autor: Felix Melching

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 04/2021

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