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Forschung

Deutsche Urkunden für die Gunst der Geldgeber

Ein neues Forschungsprojekt zu den deutschsprachigen Urkunden Kaiser Ludwigs des Bayern zeigt den Herrscher als geschickten Kommunikator, der Sprache zielgruppengenau einsetzte.

Im Augsburger Staatsarchiv – aber nicht nur dort – schlummern wichtige Dokumente Ludwigs des Bayern. Diese sind, anders als bei seinen Vorgängern, weitgehend in deutscher Sprache verfasst. Bislang hat sich die Germanistik bzw. die Sprachgeschichtsforschung noch nicht mit diesen deutschen Urkunden des Wittelsbachers befasst, doch das soll sich ändern. Es geht dabei nämlich um nichts Geringeres als die Entstehung unserer heutigen deutschen Schriftsprache, deren Anfänge bislang auf Ludwigs Konkurrenten um den Königsthron und späteren Nachfolger, Kaiser Karl IV., zurückgeführt wurden…


Autor: Prof. Dr. Klaus Wolf

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 04/2021

 

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Ge|nos|sen|schaft  〈f. 20〉 Zusammenschluss mehrerer Personen zur Förderung gleicher wirtschaftlicher Interessen mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebes (Landwirtschafts~, Berufs~, Konsum~, Handwerker~) ● eingetragene ~ 〈Abk.: eG, e. G.〉

Min|ze  〈f. 19; Bot.〉 Angehörige einer Gattung der Lippenblütler, bes. zur Gewinnung von ätherischen Ölen (Minzöl) u. als Teeaufguss verwendet: Mentha (Acker~, Pfeffer~) [<ahd. minza, munza ... mehr

Erd|krus|te  〈f. 19; unz.〉 oberste Schicht der Erde; Sy Erdrinde ... mehr

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