Couven-Museum Aachen Die gute Stube Aachens - wissenschaft.de
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Couven-Museum Aachen

Die gute Stube Aachens

Im 18. Jahrhundert florierte die Stadt Aachen. Kleinadel und wohlhabende Bürger pflegten eine von Kunsthandwerk geprägte Wohnkultur. In einem Haus aus der Zeit ist diese zu bewundern.

In die oberen Stockwerke führt eine 1786 errichtete und seit damals unveränderte Stiege. Das schmiedeeiserne Geländer zeigt frühklassizistisches Dekor, „Louis XVI“. Vergoldete Lorbeergirlanden, eckige Mäanderornamente. Der hölzerne Handlauf ist anschmiegsam und elegant gedrechselt. Hier und da knarrt eine Stufe. Durch die großen Fenster der Vorderfassade fällt der Blick auf den karolingischen Granus-Turm am Aachener Rathaus. Der gotische Chor des Doms ist wenige Schritte entfernt.

Das Haus am Hühnermarkt, das seit 1958 das Couven-Museum beherbergt, zählt zu den wenigen erhaltenen Aachener Bauten des 18. Jahrhunderts. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 9/2017.

Zur Übersicht: Richard Löwenherz

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