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Zeche Zollern LWL-Industriemuseum

Die Musterzeche

Ihre bemerkenswerte Architektur rettete die Zeche Zollern: Sie wurde nach der Stilllegung nicht abgerissen, sondern zum Industriedenkmal ernannt. Heute gibt das Museum Einblick in die Arbeit der Kohlekumpel des Ruhrpotts – und zeigt, wie mühevoll deren Alltag war.

Statt Kirchtürmen und öffentlichen Gebäuden zierten Anfang des 20. Jahrhunderts zunehmend auch dunkle Rauchschwaden, Zechen und glühende Hochöfen die Ansichtskarten der Ruhrstädte. Die Industrieanlagen standen für wirtschaftlichen Aufschwung und Fortschritt.

Genau in dieser Zeit, zwischen 1898 und 1905, wurde in Dortmund-Bövinghausen die Zeche Zollern II/IV erbaut. Sie sollte als Musterzeche der ganze Stolz ihrer Inhaberin, der Gelsenkirchener Bergwerks-AG werden. Der Name bezog sich – wie bei anderen Industrieanlagen im Ruhrgebiet auch – auf die preußische Herrscherdynastie der Hohenzollern.

Heute ist die Zeche Teil des Industriemuseums des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL). Beim Betreten des Geländes kann man die frühere Bedeutung des Kohlebergbaus noch immer erahnen…


Autorin: Xenia El Mourabit
 
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 08/2021
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