Zürich Die Renaissance als europäisches Phänomen - wissenschaft.de
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Zürich

Die Renaissance als europäisches Phänomen

Unter dem Titel „Europa in der Renaissance. Metamorphosen 1400 –1600“ wagt das Landesmuseum in Zürich (Museumstrasse 2, Tel. +41 (0)58 466-6511) vom 1. August bis zum 27. November 2016 den großen Überblick. Die Themen wirken bekannt: die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern, Seefahrt und Entdeckungen, die Entwicklung eines neuen Weltbildes, Experimente in Alchemie und Medizin, das neue humanistische Menschenbild und die an der Antike orientierte Kunstproduktion. Die Fragestellung der Präsentation aber bietet einen frischen Blickwinkel: Gezeigt werden soll die Renaissance als Kultur des Dialogs und des Ideentransfers, als gesamteuropäische Erscheinung. Anhand von Kunstwerken, Büchern oder wissenschaftlichen Instrumenten wird der Weg verdeutlicht, über den die Ideen, die in Italien entstanden waren, in anderen Ländern des Kontinents aufgenommen und adaptiert wurden.

Und so kann sich der Besucher an einem großen Reigen von Exponaten erfreuen. Italienische Architekturzeichnungen, Gemälde oder Porträtbüsten werden gezeigt, dazu Kupferstiche, Bücher, wissenschaftliche Instrumente und frühe Landkarten.

www.landesmuseum.ch

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Wissenschaftslexikon

Hip|po|kre|ne  〈f. 19; unz.; grch. Myth.〉 durch den Hufschlag des Pegasus entstandene, zum Dichten anregende Quelle der Musen am Helikon [<grch. hippos ... mehr

na|iv  〈Adj.〉 kindlich, unbefangen, natürlich, ursprünglich, harmlos, einfältig, treuherzig ● das zeugt von einer sehr ~en Anschauung; eine ~e Bemerkung machen; ~e Dichtung 〈nach Schiller〉 Dichtung, die nur der ”einfachen Natur u. Empfindung“ folgt; ... mehr

Mo|le|ku|lar|strö|me  〈Pl.〉 1 〈urspr.〉 hypothetische elektr. Kreisströme im einzelnen Molekül, die den Magnetismus materieller Körper bewirken 2 〈heute〉 die im Atom od. Molekül umlaufenden Elektronen ... mehr

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