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Forschung

Drogen in Vietnam

Der amerikanische Präsident Richard Nixon erklärte 1971 dem Drogenkonsum den Krieg. Weshalb begann sein „War on Drugs“ gerade zu diesem Zeitpunkt?

Am 17. Juni 1971 trat Richard Nixon im Weißen Haus vor die Presse und verlas eine Mitteilung, die in Wirklichkeit eine Kriegserklärung war: Der Staatsfeind Nummer eins der USA sei der Drogenmissbrauch. Um diesen Feind zu besiegen, müsse eine neue Frontaloffensive her.

Was folgte, ist bekannt: Seit einem halben Jahrhundert bekämpfen US-Behörden weltweit den Anbau und den Schmuggel von Drogen. Wie ich in meiner Dissertation zum „War on Drugs“ im Ausland zeige, wurden dabei zwar in den Anbaugebieten und entlang den Schmuggelrouten soziale Verheerungen ausgelöst, gleichzeitig jedoch gelang es nicht, Drogenschmuggel und -anbau je unter Kontrolle zu bringen, da die globale Drogenökonomie immer schneller und flexibler war als die staatlichen Behörden. So konnte man auf dem US-Schwarzmarkt immer ausreichend Drogen bekommen…


Autorin: Dr. Helena Barop
 
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 07/2022
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