Der deutsche Doppelagent Heinz Felfe Ein Maulwurf in Amerika - wissenschaft.de
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Der deutsche Doppelagent Heinz Felfe

Ein Maulwurf in Amerika

Im Herbst 1956 bereisten Mitarbeiter des westdeutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) auf Einladung der Central Intelligence Agency (CIA) die USA. In der Reisegruppe verbarg sich auch ein sowjetischer Spion: Heinz Felfe, Doppelagent im Auftrag Moskaus.

Der deutsche Auslandsgeheimdienst, der Bundesnachrichtendienst (BND), wurde am 1. April 1956 offiziell gegründet. Seine personellen und organisatorischen Wurzeln reichen jedoch zurück in seine Vorgängerorganisation, die „Organisation Gehlen“, und in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Unmittelbar nach 1945 begannen ehemalige Angehörige anfangs vor allem der Abteilung „Fremde Heere Ost“ (FHO), die ehemals für das Oberkommando der Wehrmacht die „Feindlage“ im Osten ausgekundschaftet hatten, erneut nachrichtendienstlich gegen die Sowjetunion zu arbeiten: nun im Auftrag des amerikanischen Geheimdienstes. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 01/2018.

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