Internationales Zeitungsmuseum Aachen Ein Museum für Schlagzeilen - wissenschaft.de
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Internationales Zeitungsmuseum Aachen

Ein Museum für Schlagzeilen

In Aachen werden, wie überall auf der Welt, laufend Nachrichten produziert – seien es neue Träger des Karlspreises oder ein Sieg von Alemannia Aachen. Das Besondere: Hier gibt es ein Museum, das sich der „Nachricht“ an sich verschrieben hat.

Den Grundstock seiner umfangreichen Sammlung verdankt das Internationale Zeitungsmuseum dem Privatgelehrten und Weltreisenden Oskar von Forckenbeck, der seit den 1850er Jahren bis zu seinem Tod 1898 gut 80 000 Zeitungen aus aller Welt zusammentrug. Er hatte erkannt, welche Bedeutung diese als wissenschaftliche und vor allem historische Quellen haben.

Forckenbecks Witwe überließ dieses Konvolut der Stadt Aachen, die es nach verschiedenen Zwischenstationen im „Großen Haus von Aachen“, einem mittelalterlichen Wohn- und Geschäftshaus, unweit des Rathauses unterbrachte. 1931 war Eröffnung, damals noch als „Zeitungsmuseum der Stadt Aachen“…

Autor: Carsten Felker

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 07/2018.

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