Eleonore von Aquitanien Fels in der Brandung - wissenschaft.de
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Eleonore von Aquitanien

Fels in der Brandung

Die Mutter Richards, Eleonore von Aquitanien (um 1122 –1204), gehört zu den faszinierendsten und auch umstrittensten Gestalten des Mittelalters. Sie hielt beiden Söhnen den Rücken frei: zuerst Richard, nach dessen Tod dann Johann „Ohneland“.

Als Erbin des ebenso großen wie reichen Herzogtums Aquitanien war Eleonore eine Frau, die nicht nur eine von vielen Fürsten begehrte Ehepartnerin war, sondern sie entstammte auch einer Hofkultur, die an Glanz und Reichtum jene der französischen Könige deutlich übertraf. Wie ihr Vater, Wilhelm X. von Aquitanien, sollte Eleonore eine Förderin der Troubadoure werden. Um den Hof Eleonores ranken sich denn auch mehrere Legenden. Danach sei dieser als Ursprungsort eines neuen Liebesideals anzusehen, und es habe dort gar einen Raum sexueller Freizügigkeit gegeben. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 9/2017.

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