Forschung Gegen „ungebührliches Betragen“ - wissenschaft.de
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Forschung

Gegen „ungebührliches Betragen“

Die fürstlichen Parks wurden im 18. Jahrhundert zwar für die Bevölkerung geöffnet, doch wie Parkordnungen zeigen, gab es häufig Konflikte.

Fürstliche Gärten waren jahrhundertelang Repräsentationsorte, in denen Reichtum, technische Innovation und Geschmack demonstriert werden sollten. Einst nur dem Pläsier der vornehmen Gesellschaft vorbehalten, entschieden sich im Zuge der Aufklärung immer mehr Fürstinnen und Fürsten, sie für die gesamte Bevölkerung zu öffnen. Nun galt hier die Exklusivität einer ständischen Öffentlichkeit nicht länger, doch zugleich wurden Parks zu einem Ort der Disziplinierung und Erziehung, wie Parkordnungen zeigen. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 01/2018.

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