Das römische Dakien „… in diesen Adern noch Römerblut“ - wissenschaft.de
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Das römische Dakien

„… in diesen Adern noch Römerblut“

Auf dem Gebiet des heutigen Rumänien erstreckte sich einst die römische Provinz Dakien. Doch die Kaiser taten sich schwer, die Region dauerhaft zu sichern. Am Ende sollte ein Trick verschleiern, dass die Expansion nördlich der Donau gescheitert war.

Jetzt oder nie senden wir Beweise in die Welt, / dass in diesen Adern noch Römerblut fließt, / dass wir in unseren Herzen stets mit Stolz einen Namen tragen: / den Sieger seiner Kämpfe, den Namen von Trajan!“ Diese Zeilen aus einem 1848 entstandenen Gedicht von Andrei Muresanu (1816 –1863) bilden bis heute die zweite Strophe der Nationalhymne Rumäniens. Als am 1. Dezember 1918 das bestehende Königreich Rumänien mit Siebenbürgen vereinigt wurde, entstand ein von vielen Kulturen geprägtes Land. Der Rückbezug auf die vom römischen Kaiser Trajan (98 –117) im ersten Jahrzehnt des 2. Jahrhunderts eroberte Provinz Dacia, die sich einst auf dem Gebiet des späteren Rumänien befand, sollte da auf eine „uralte“ gemeinsame Vergangenheit verweisen. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 10/2017.

Zur Übersicht: Oktober 1917. Europa und die Russische Revolution.

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