Mata Hari Kurtisane zwischen  den Fronten - wissenschaft.de
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Mata Hari

Kurtisane zwischen  den Fronten

Tänzerin, Lebedame, Spionin: Das Schicksal Mata Haris, die im Oktober 1917 durch die Kugeln eines französischen Erschießungskommandos starb, fasziniert noch immer. Aber der Mythos der geheimnisvollen Schönen überdeckt die Fakten. Tatsächlich ist unklar, welche Rolle diese Kurtisane in der aufgeladenen Atmosphäre des Ersten Weltkriegs wirklich spielte.

Margaretha Geertruida Zelle – so lautet ihr richtiger Name – wurde am 7. August 1876 in Leeuwarden in der niederländischen Provinz Friesland geboren. Im Alter von 21 Jahren heiratete sie einen schottisch-stämmigen, bedeutend älteren Kolonialoffizier aus Niederländisch-Indien (heute Indonesien). Doch die Verbindung zwischen der lebensfrohen Margaretha und dem einfältig-brutalen Hauptmann Rudolph MacLeod scheiterte früh. Weder die Geburt der beiden Kinder noch die Übersiedlung nach Java und später Sumatra (1897 bzw. 1899) vermochten den ehelichen Konflikt zu kitten.

Während Rudolph seine attraktive junge Frau am liebsten inmitten der behüteten, aber langweiligen Welt einer Kolonialgarnison sah, entdeckte Margaretha den Zauber fernöstlicher Kulturen – sowie ihre Ausstrahlung auf die männlichen Angehörigen ihrer militärisch geprägten Umgebung: Beides sollte ihr künftiges Leben bestimmen. Und noch eine dritte Neigung bildete sich in dieser Zeit aus: die Liebe zu Paris. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 7/2017.

Zur Übersicht: Die Parther – Roms Rivalen im Osten

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