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Forschung

Leiden in Bergen-Belsen

Sowjetische Kriegsgefangene wurden im Zweiten Weltkrieg besonders schlecht behandelt. Ein Schicksal unter vielen ist das von Tamurbek Dawletschin.

Hitler hatte die Sowjetunion zum „Todfeind Deutschlands“ erklärt, gegen den ein Vernichtungskrieg zu führen sei. Für die sowjetischen Kriegsgefangenen bedeutete dies, dass sie von den Deutschen nicht nach den Grundsätzen der Genfer Konvention behandelt wurden. Stattdessen brachten die katastrophalen Haftbedingungen vielen den Tod. Vor allem in den Jahren 1941 und 1942 wurden sie gezielt ermordet bzw. starben an Unterernährung oder Krankheiten. Im Winter 1941/42 kam es zu einem furchtbaren Massensterben, dem etwa zwei Millionen Gefangene zum Opfer fielen.

Nur wenige Lebenserinnerungen von sowjetischen Kriegsgefangenen sind überliefert, galten die Überlebenden doch den Sowjets als Verräter und mussten mit ihrer Deportation nach Sibirien rechnen. Umso bedeutsamer ist der Bericht, den der Offizier der Roten Armee Tamurbek Dawletschin hinterlassen hat…


Autorin: Dr. Heike Talkenberger

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 01/2022

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