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Forschung

Macht in Stein

Die heute nur noch in Resten sichtbare Porta Praetoria in Regensburg war einst neben der Porta Nigra in Trier die bedeutendste römische Toranlage.

Das römische Legionslager, seit 171/72 n. Chr. Stützpunkt der bedeutenden 3. Italischen Legion in Regensburg und Vorläufer der Castra Regina, erregte im frühen Mittelalter Bewunderung wegen der gut erhaltenen Überreste seiner imposanten Mauern, seiner vier Tore und insgesamt 30 Türme. Umso bedauerlicher ist es, dass es zu einer fast vollständigen Überbauung bzw. Zerstörung der römischen Bauten kam, sogar noch im 20. Jahrhundert. Die archäologische Forschung versucht seit 2006 (als die Regensburger Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe wurde), den einstigen Bauzustand des Lagers und seiner Umwehrung so gut wie möglich zu rekonstruieren…


Autorin: Dr. Heike Talkenberger

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 02/2020

 

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