Edith Wharton (1862-1937) Mit Chauffeur auf großer Fahrt - wissenschaft.de
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Edith Wharton (1862-1937)

Mit Chauffeur auf großer Fahrt

Die Schriftstellerin Edith Wharton (1862 –1937) entdeckte bereits 1904 das Automobil als ideales Transportmittel für ihre ausgedehnten Reisen durch Europa und Nordafrika. Es habe den „Zauber des Reisens“ zurückgebracht, der durch die Eisenbahn verlorengegangen sei.

Es gibt keinen Reiseführer für Marokko, und daher besteht, hat man Tanger hinter sich gelassen, keine Möglichkeit herauszufinden, wohin einen der lange Weg über das Rifgebirge führen wird, jedenfalls nicht so, wie man es von Europa kennt. Von den straßenlosen Pässen des Atlas weht einem der Hauch des Unvorhersehbaren entgegen.“ Diesen Eindruck hielt Edith Wharton 1917 fest. Auf schlechten Straßen im Auto, immer wieder aber auch auf Maultieren, Eseln und Pferden, bereiste sie unter dem Schutz des französischen Generalresidenten Louis-Hubert Lyautey Marokko. …

Den voll­stän­di­gen Ar­ti­kel le­sen Sie in DA­MALS 9/2017.

Zur Übersicht: Richard Löwenherz

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