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Forschung

Mutige Römerin

Frauen der Antike werden in den Quellen nur selten greifbar. Eine aber traute sich, öffentlich für ihre Rechte einzutreten.

In der antiken Geschichte sind Frauen als handelnde Subjekte nur schwer greifbar. Die vorherrschende Geschlechterordnung erlaubte nur selten ihr öffentliches Auftreten, und die überlieferten Quellen lassen weibliche Lebensvollzüge und Handlungsräume kaum erkennen. Die an der Universität Innsbruck lehrende Althistorikerin Kordula Schnegg hat dennoch mit der Römerin Hortensia eine Frau gefunden, die mit ihrem außergewöhnlichen Verhalten den Zeitgenossen auffiel. Was war geschehen?…


Autorin: Dr. Heike Talkenberger
 
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 08/2021
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