Forschung Piraten an der Adriaküste - wissenschaft.de
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Forschung

Piraten an der Adriaküste

In der frühen Neuzeit trieben an der Schnittstelle zwischen dem Habsburgerreich, dem Osmanischen Reich und Venedig Piratengruppen ihr Unwesen.

Wenn von den Piraten und Korsaren der Mittelmeerwelt in der frühen Neuzeit die Rede ist, fällt der Blick zunächst auf die Hochseefahrer. Dagegen wird die küstennahe Freibeuterei an der Ostküste der Adria, wo sich die Schnittstelle dreier Imperien – des Osmanischen Reichs, des Habsburgerreichs sowie des venezianischen Überseestaats – befand, gern vergessen.

Wer wann Pirat ist, hängt bekanntlich vom Standpunkt des Betrachters ab und davon, ob gerade Krieg oder Frieden herrscht. Die moderne Forschung unterscheidet zwischen persistenter, also dauerhafter, und sporadischer Piratenaktivität. Wichtige Voraussetzungen für die dauerhafte Existenz von Piraterie in größerem Maßstab waren mindestens ein fester, gesicherter Stützpunkt als logistische Basis an Land, der Zugang zu Märkten zum Absatz der Beute sowie eine relativ komplexe, hierarchische Organisation der Piraten…

Autor: Dr. Andreas Helmedach

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 10/2018.

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