Forschung Reformator als Nachrichtenbörse - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Forschung

Reformator als Nachrichtenbörse

Der reformierte Pfarrer Heinrich Bullinger machte Zürich zu einem Kommunikationszentrum.

In der Reformationszeit war Zürich ein auf ganz Europa ausstrahlendes Nachrichtenzentrum, vor allem wegen eines Mannes: des Reformators Heinrich Bullinger (1504  –1575). Seit 1531 erster Pfarrer am Grossmünster in Zürich, hatte er mit dem „Zweiten Helvetischen Bekenntnis“ die neben dem „Heidelberger Katechismus“ wichtigste reformierte Bekenntnisschrift verfasst. Doch großen Einfluss sicherten ihm vor allem seine unzähligen Briefe, die damals keine Privatangelegenheit waren. Bullinger galt als „Nachrichtenbörse“. 12 000 Briefe sind erhalten geblieben; 10 000 von ihnen sind an Bullinger selbst adressiert, was dessen Bedeutung in ganz Europa bezeugt…

Autorin: Dr. Heike Talkenberger

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 04/2019

Anzeige
Anzeige

DAMALS | Aktuelles Heft

Bildband DAMALS Galerie

Anzeige

Aktueller Buchtipp

Wissenschaftslexikon

Trä|nen|drü|se  〈f. 19; Anat.〉 in den Augenwinkeln der Wirbeltiere u. des Menschen gelegene Drüse, die Tränen ausscheidet ● auf die ~n drücken 〈fig.〉 auf Rührung berechnet, sentimental sein (Buch, Film, Theaterstück, Vortrag) ... mehr

Ot|ta|ve|ri|me  〈[–v–] f. 19; Metrik〉 Form der italien. Stanze [ital., jeweils Nom. f. Pl. <ottavo ... mehr

Mi|ne|ra|lo|ge  〈m. 17〉 Kenner der Mineralien, auf dem Gebiet der Mineralogie arbeitender Wissenschaftler

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige