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Das Parthenon in Athen

Siegesdenkmal der Demokratie

Nach der Verwüstung Athens durch die Perser dienten die Trümmer auf der Akropolis lange Zeit als Mahnmal. Als die persische Gefahr gebannt war, ließ Perikles einen neuen Tempel errichten, der alle Welt zum Staunen bringen sollte: das Parthenon.

Im Jahr 480 v. Chr. glich Athen einer Geisterstadt. Die Volksversammlung hatte beschlossen, vor dem Anmarsch der Armee des persischen Königs Xerxes I. (486– 465 v. Chr.) die Stadt zu räumen. Männer, Frauen und Kinder waren evakuiert und auf die Insel Salamis gebracht worden. Die Kommandeure Athens vertrauten auf die Macht ihrer Flotte.

Doch ganz entvölkert war Athen nicht. Wer nicht hatte gehen wollen, suchte gemeinsam mit Schatzmeistern, Priesterinnen und einigen todesmutigen Verteidigern Schutz hinter den Mauern der Festung Athens: der Akropolis. Hier schlug das Herz der Stadt. Hier standen nicht nur die Tempel, hier wussten die Athener sich am Ursprung ihrer Geschichte. Von dort oben konnten sie beobachten, wie sich das gewaltige persische Heer der Stadt näherte, sie in Besitz nahm, plünderte und brandschatzte. Das Symbol ihrer Demokratie – die bronzenen Statuen der Tyrannenmörder – wurde abmontiert.

Dann begann der Sturm auf die Akropolis…


Autor: Dr. David Neuhäuser

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 02/2022

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