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Forschung

Siegeszug des Heimwerkens

Gegen Entfremdung, aufgezwungenen Konsum und Massenprodukte: die „Do it yourself“-Bewegung in der deutschen Wohlstandsgesellschaft.

In der Corona-Krise mussten im Frühjahr viele Geschäfte schließen, doch in einigen Bundesländern durften die Baumärkte geöffnet bleiben. Vor ihnen bildeten sich lange Schlangen, sahen sich doch die meisten auf ihr Haus oder ihre Wohnung zurückgeworfen und griffen zu Hammer, Säge und Pinsel. Damit folgten sie einem Trend, der als „Do it yourself“-Bewegung in den USA entstand und seinen Siegeszug Ende der 1950er Jahre auch in Deutschland antrat. 1957 erschien erstmals ein HeimwerkerMagazin mit dem programmatischen Titel „Selbst ist der Mann“. Dass „Do it yourself“ zu einer der wichtigsten Tendenzen der entstehenden Wohlstandsgesellschaft wurde, weist Jonathan Voges in seiner Dissertation nach…


Autorin: Dr. Heike Talkenberger

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 09/2020

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