Das "goldene Zeitalter" des Alpinismus Sportplatz Hochgebirge - wissenschaft.de
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Das "goldene Zeitalter" des Alpinismus

Sportplatz Hochgebirge

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts standen wissenschaftliche Fragestellungen im Mittelpunkt des Bergsteigens in den Alpen. Doch dann erklomm eine Generation sportbegeisterter junger Briten die höchsten Gipfel – Startschuss für den modernen Alpinismus.

Die Anfänge des Alpinismus liegen im Unbestimmten. Gewiss stiegen bereits zu frühesten, kaum greifbaren Zeiten einzelne Menschen auf Berge. Sie taten dies aus religiösen Gründen – Berge spielen in allen Religionen eine zentrale Rolle – oder aus schieren Nützlichkeitserwägungen heraus, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, manchmal sogar, um ihr Leben zu retten. Gottessucher also oder Jäger, Hirten, Soldaten, Flüchtige: Bergebesteiger, aber noch keine Bergsteiger. Die meisten Menschen jedoch mieden das lebensfeindliche Hochgebirge mit seinen nackten Felsen, mit Eis und Schnee, mit Mühsal und Gefahren.

Dies änderte sich im Zeitalter von Humanismus und Renaissance, als sich der europäische Mensch aus mittelalterlicher Eingrenzung emanzipierte, um sich selbst und seine Umwelt zu entdecken und zu erforschen. Vom Scholastiker wurde er zum Empiriker, Naturforscher und Entdeckungsreisenden. Damit änderte sich auch sein Verhältnis zum Berg grundlegend. Diese neuen Wissenschaftler erkundeten Geographie, Geologie, Fauna und Flora der Alpen. Bei ihren Streifzügen drangen sie immer weiter in die Täler vor, stiegen in die Höhe. …

Den vollständigen Artikel finden Sie in DAMALS 09/2014.

Dr. Peter Grupp

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