Deutsches Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek Spuren der Emigration - wissenschaft.de
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Deutsches Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek

Spuren der Emigration

Das Deutsche Exilarchiv 1933 –1945 zeigt in der Deutschen Nationalbibliothek neuerdings eine Dauerausstellung: Briefe, Pässe, Bücher und persönliche Gegenstände von Exilanten werfen Schlaglichter auf die Situation der Flüchtlinge, die nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten Deutschland verlassen mussten.

Einen einzigen dürren Satz hatte Albert Einstein für das Land seiner Herkunft noch übrig. „Nach dem, was die Deutschen getan und nicht bereut haben, will ich nicht, dass noch irgend etwas von mir in Deutschland erscheint“, schrieb der Physiker im Januar 1950 aus Princeton an einen Berliner Verleger, der offenbar gehofft hatte, mit dem berühmten Mann geschäftlich wieder anbandeln zu können. Dem katholischen Publizisten und späteren FDP-Politiker Hubertus Prinz zu Löwenstein konnte es dagegen gar nicht schnell genug gehen: Am 8. Mai 1945, die Tinte auf der deutschen Kapitulationsurkunde war kaum trocken, erkundigte er sich bei den US-Behörden nach Möglichkeiten der Heimkehr…

Autor: Dr. Winfried Dolderer

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 02/2019.

 

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