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Forschung

Wächserne Hilferufe

Votive bezeugen eine jahrhundertealte Glaubenspraxis. Opfergaben aus Wachs waren empfindlich und blieben daher seltener erhalten.

Bitte um Hilfe in Notlagen oder Dank für gewährte Hilfe: Votivgaben für Gott und Christus, Maria oder die Heiligen, wie sie in vielen Wallfahrtskirchen erhalten geblieben sind, zeugen von einer lebendigen religiösen Praxis im katholischen Raum. Den Höhepunkt erreichte dieser Brauch, den die Kirche als „Aberglauben“ ansah, in der Barockzeit.

Eine Besonderheit sind aus Wachs gearbeitete und daher sehr empfindliche Opfergaben…


Autorin: Dr. Heike Talkenberger

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 07/2022

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