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Forschung

Zwischen Freiheit und Zwängen

In den Jahren nach 1520 kam es zu zahlreichen Klosteraustritten. Doch wie sollten sich die ehemaligen Mönche nun ernähren?

Schon in vorreformatorischer Zeit hatte es Mönche und Nonnen gegeben, die ihr Kloster verließen. Doch in den Jahren nach 1520 kam es mit der Reformation zu einer regelrechten Welle von Austritten. Für die Personen, die sich dazu entschlossen, gestaltete sich der Übergang in ein neues Leben jenseits der Klostermauern oft schwierig, wie die Theologin und Historikerin Anne Conrad untersucht hat. Nicht nur Gewissenskonflikte und Identitätskrisen waren zu verzeichnen – Dreh- und Angelpunkt der neuen Existenz war die Frage der finanziellen Versorgung. Dies galt nicht nur für Nonnen, sondern auch für Mönche, von denen nur wenige eine Anstellung als Geistliche fanden…


Autorin: Dr. Heike Talkenberger

Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 05/2021

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