DuMont Geschichte der Gartenkunst - wissenschaft.de
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DuMont Geschichte der Gartenkunst

Wunschbilder vom irdischen Paradies – so sind Gärten und Parkanlagen oft gesehen worden. Sie können Rückzugsort der Kontemplation, Schau-platz heiteren Beisammenseins oder gestaltete Landschaft sein. Der Bildband von Wilfried Hansmann, Kerstin Walter und Florian Monheim führt die Leser durch mehr als drei Jahrhunderte der Gartenkunst, von der Renaissance bis ins frühe 19. Jahrhundert. Die Beispiele, illustriert mit schönen Bildern, stammen aus Italien, Frankreich, dem deutschsprachigen Raum, den Niederlanden und England. Deutlich werden die maßgeblichen Entwicklungen der Gartengestaltung, in der etwa die streng gezirkelten Barockgärten von der schwungvollen Weitläufigkeit der Landschaftsgärten abgelöst wurden.

Die Autoren stellen kenntnisreich berühmte Anlagen wie den „Heiligen Wald“ von Bomarzo bei Orvieto, den „Hortus Palatinus“ in Heidelberg, den Felsengarten von Sanspareil bei Bayreuth oder den Landschaftsgarten des englischen Blenheim vor. Aber auch weniger bekannte Orte wie den Renaissancegarten des französischen Schlosses Villandry in der Touraine lernt man kennen: Hier lockt heute ein nach historischem Vorbild bepflanzter Gemüsegarten.

Talkenberger, Heike

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Chi|na|rin|de  〈[çi–] f. 19; unz.〉 chininhaltige Rinde des Chinarindenbaumes (Cinchona), einer Gattung der Rötegewächse (Rubiaceae) mit fieberheilender Wirkung: Cortex Chinae; Sy Cinchona ... mehr

Schul|ord|nung  〈f. 20〉 Gesamtheit der Regeln für das Leben in der Schule ● gegen die ~ verstoßen

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