Lieben und Töten im Dreißigjährigen Krieg Konflikt um Religion und Macht - wissenschaft.de
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Lieben und Töten im Dreißigjährigen Krieg

Konflikt um Religion und Macht

Der Dreißigjährige Krieg brachte Sterben und Verwüstung über Europa, Millionen von Menschen verloren ihr Leben. Die sechsteilige Dokudrama-Serie „Die eiserne Zeit“ führt die Zuschauer durch Spielszenen tief hinein in die Konflikte um Religion und Macht, vergisst darüber aber auch nicht das Leiden der einfachen Bevölkerung. Nach inzwischen bewährter Manier werden Briefe,
Tagebücher und andere Zeitzeugnisse zur Grundlage einer spannenden Geschichtserzählung, die die der Hexerei angeklagte Wirtin Barbara Xeller, den Söldner Peter Hagendorf, die „Winterkönigin“ Elisabeth Stuart oder den Maler Peter Paul Rubens zusammenführt. Fraglich bleibt, ob der Dreißigjährige Krieg wirklich „die alte Welt zerstört und das moderne Europa geschaffen“ hat.

Rezension: Dr. Heike Talkenberger

Die eiserne Zeit
Lieben und Töten im Dreißigjährigen Krieg 1618 –1648
arte EDITION/polyband Medien GmbH, München 2018, 2 DVDs, Laufzeit 312 Minuten, € 20,99

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