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Geoparks

Museen der Natur

D-Karte Geoparks
Leibniz-Institut für Länderkunde 2020

16 Geoparks in Deutschland zeigen besondere Gesteinsformationen oder bedeutende Fossillagerstätten. Sechs davon stehen sogar unter dem Schutz der UNESCO.

Geoparks sind Gebiete mit besonderer erdgeschichtlicher und geologischer Bedeutung, etwa mit bedeutenden Fossilfundstellen oder Gesteinsformationen, deren Wert durch touristische Angebote sowie Aktivitäten im Bildungsbereich vermittelt wird. In Deutschland gibt es aktuell 16 zertifizierte Nationale Geoparks, die regelmäßig überprüft werden und bei negativer Bewertung das Gütesiegel „Nationaler GeoPark in Deutschland“ auch wieder verlieren können. Auf globaler Ebene hat die UNESCO 2015 das UNESCO-Geoparkprogramm beschlossen und im selben Jahr sechs Nationalen Geoparks in Deutschland den Titel UNESCO Global Geopark verliehen. Durch die internationale Anerkennung seitens der UNESCO steht das geologische Erbe dieser Gebiete unter besonderem Schutz, ähnlich wie das Kultur- oder Naturerbe der UNESCO-Welterbestätten.

Die ganze Karte noch einmal als pdf-Datei gibt es hier.

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Chlor|koh|len|was|ser|stoff  〈[klor–] m. 1; meist Pl.; Abk.: CKW; Chem.〉 aliphatischer od. aromatischer Kohlenwasserstoff, bei dem ein od. mehrere Wasserstoffatome durch Chloratome ersetzt sind, zu den C.en zählen zahlreiche umweltrelevante Chemikalien, z. B. Hexachlorbenzol

klin|gen  〈V. i. 168; hat〉 1 einen meist hellen Ton von sich geben, tönen 2 einen bestimmten Klang von sich geben ... mehr

Sport|me|di|zin  〈f. 20; unz.〉 Zweig der Medizin, der sich bes. mit den Wechselwirkungen zw. sportl. Betätigung u. Gesundheit sowie mit der Behandlung von Sportverletzungen befasst

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