Studierende und Hochschulmitarbeiter Schlaue Köpfe dicht gedrängt - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

Studierende und Hochschulmitarbeiter

Schlaue Köpfe dicht gedrängt

© Leibniz-Institut für Länderkunde 2012

Wo es die Akademiker hindrängt

Viele junge Leute, Kneipen, Bars und Clubs – und eine gespenstische Ruhe, die sich breit macht, sobald im Februar die Semesterferien beginnen. So in etwa kann man sich das Leben in einer typischen Studentenstadt vorstellen. Wo die sein könnte, verrät die Karte. Jena, Gießen und Regensburg gehören dazu, aber auch vergleichsweise winzige Orte wie Birkenfeld, Eichstätt und Holzminden. Wo Studenten es gut aushalten, wollen aber nicht unbedingt auch die Professoren wohnen. Irgendetwas scheint sie fernzuhalten aus Gießen, Trier oder Augsburg. In Tübingen dagegen kommt man um Uni-Menschen nicht herum: Hochschulbeschäftigte und Studierende machen hier mehr als ein Viertel der Bewohner aus.

Die ganze Karte noch einmal als pdf-Datei gibt es hier.

Detailliertere Infos zum Thema beim Leibniz-Institut für Länderkunde.

Anzeige
Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Dossiers

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Fo|ton  〈n. 27; Phys.〉 kleinstes Energiequant einer elektromagnet. Strahlung; oV Photon; ... mehr

Ich|thy|ol®  〈n. 11; unz.〉 ein aus Schiefer, der fossile Fischreste enthält, durch Destillation gewonnenes Öl zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen [<grch. ichthys ... mehr

No|men|kla|tu|ra  〈f.; –; unz.; in der Sowjetunion〉 führende Gesellschaftsschicht, Gruppe der politischen Machthaber; oV Nomenklatur ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige