UNESCO Welterbe in Deutschland - wissenschaft.de
Anzeige
Anzeige

UNESCO

Welterbe in Deutschland

Leibniz-Institut für Länderkunde 2018

Als UNESCO-Welterbestätten werden außergewöhnliche Zeugnisse von Kultur und Natur ausgezeichnet. So sind sie in Deutschland verteilt.

Vor Kurzem hat das Welterbekomitee der UNESCO bekannt ­gegeben, dass zwei Stätten neu in die Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen wurden: die Wikingerstätte Haithabu und Danewerk in Schleswig-Holstein als außergewöhnliches Zeugnis einer untergegangen Kultur sowie der Naumburger Dom in Sachsen-Anhalt als Meisterwerk der menschlichen Schöpferkraft. Damit gibt es insgesamt 44 UNESCO-Welt­erbe­stätten in Deutschland. Die Karte macht ihre Vielfalt sichtbar – und sie zeigt, dass es deutlich mehr als 44 Standorte gibt. So ist das Weltkulturerbe Bauhaus in Weimar, Dessau und Bernau vertreten, und alte ­Buchenwälder wurden sogar an fünf verschiedenen Standorten zum Weltnaturerbe erklärt.

Die ganze Karte noch einmal als pdf-Datei gibt es hier.

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Anzeige

Dossiers

Aktueller Buchtipp

Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Gal|li|um|ar|se|nid  〈n. 11; Chem.〉 dunkelgraue krebserregende Kristalle, die in der elektronischen Industrie u. a. für Fotozellen u. Transistoren als Halbleiter verwendet werden

Schein|ar|chi|tek|tur  〈[–çi–] f. 20; unz.〉 auf eine Fläche aufgemalte Architektur(teile)

Lei|de|ner Fla|sche  〈f.; – –, – –n; El.〉 Glasflasche, die außen u. innen mit einer Metallfolie überzogen ist, älteste Form des elektr. Kondensators [nach der niederländischen Stadt Leiden ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige