Die Monde unseres Sonnensystems - wissenschaft.de
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Die Monde unseres Sonnensystems

Foto: Cassini Imaging Team, SSI, JPL, ESA, NASA

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts haben Astronomen viele Entdeckungen in unserem Sonnensystem gemacht. So konnten sie mit leistungsstarken Teleskopen zahlreiche, bislang unbekannte Monde bei Planeten aufspüren. Inzwischen kennen Forscher über 260 Monde, von denen die meisten um Jupiter und Saturn schwirren – jeweils 53 plus einige mehr, die noch nicht sicher identifiziert sind. Auf und unter der Oberfläche von vielen dieser Monde herrschen andere Bedingungen als auf unserem Erdmond. Manche brodeln geradezu, andere sind eisige Trabanten – oder beides: Der Saturnmond Enceladus ist außen kalt und besitzt tief in seinem Inneren einen Ozean aus fast kochend heißem Wasser.

Astronomie+Physik

Mond Europa: Problematische Eismesser

Gibt es Leben im Ozean unter dem Eispanzer Europas? Eine Landemission könnte diese Frage einmal ausloten – doch dabei gibt es offenbar ein spitzes Problem: Meterlange Eismesser prägen vermutlich die Oberfläche des Jupitermondes... mehr

Astronomie+Physik

Was Enceladus das Herz wärmt

Er besitzt einen Ozean aus flüssigem Wasser unter seinem Eispanzer – doch was heizt das Innere des Saturnmondes Enceladus so stark auf? Wissenschaftler präsentieren nun ein Modell, das seine mysteriösen Merkmale erklärt.... mehr

Astronomie+Physik

Lavawellen auf dem Höllenmond Io

Brodelnde Glut und Lavafontänen: Der Jupitermond Io ist der vulkanisch aktivste Himmelskörper unseres Sonnensystems. Nun fanden Astronomen Hinweise auf ein interessantes Aktivitätsmuster auf dem Höllenmond: Offenbar durchlaufen den Lavasee des gigantischen Vulkans Loki ... mehr

Astronomie+Physik

Wasserfontänen auf dem Jupitermond Europa

Der Jupitermond Europa besitzt nicht nur einen subglazialen Ozean, von seiner Oberfläche steigen auch Wasserdampf-Fontänen ins All auf. Darauf deuten neue Beobachtungen mit dem Hubble-Weltraumteleskop hin. Das Wasser dieser Geysire könnte über Risse in der Eiskruste des... mehr

Astronomie+Physik

Wie Charon seine rote Kappe bekam

Der Plutomond Charon ist am Nordpol auffallend rötlich gefärbt. Wie diese rote Kappe entstand, haben Forscher nun herausgefunden. Zutaten für das Rezept sind die Atmosphäre des Pluto, 100 Jahre Winter und solare Strahlung.... mehr

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Bio|cho|re  〈[–ko–] f. 19; Biol.〉 = Biochorion

af|fi|zie|ren  〈V. t.; hat〉 1 (auf die Sinne) einwirken, erregen 2 〈Med.〉 krankhaft verändern, reizen ... mehr

Stimm|wech|sel  〈[–ks–] m. 5; unz.〉 Übergang von der hohen Knabenstimme zur tieferen Stimme des Erwachsenen; Sy Stimmbruch ... mehr

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