Erdbeben - wissenschaft.de
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Erdbeben

Foto: Petrovich09/iStock

Die Erdbebenserie in Mittelitalien Anfang November 2016 hat wieder einmal vor Augen geführt, wie sehr der Mensch trotz aller technischen Errungenschaften der Naturgewalt ausgeliefert ist. Durch Erdbeben sterben weit mehr Menschen als durch Stürme, Überflutungen oder Vulkanausbrüche. Weltweit versuchen Seismologen, mit ausgeklügelten Methoden das Zittern der Erde frühzeitig aufzuspüren, zum Beispiel vor der Küste Chiles . Hilfreich könnte eine Smartphone-App sein, die Menschen bedrohter Gebiete unverzüglich warnt, wenn die Erde losschlägt. Denn Sekunden können darüber entscheiden, ob es gelingt, aus einem einstürzenden Gebäude ins Freie zu entkommen. In San Francisco könnte das Tausenden das Leben retten, denn dort wird es irgendwann zum gefürchteten Großen Beben kommen – laut einer Studie sogar erschreckend bald.

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Seit neun Jahren fördert der Schlammvulkan Lusi in Ostjava immer neue Mengen von Schlamm aus der Tiefe – und er ist nicht zu stoppen. Das gesamte Umland ist mittlerweile unter dem Matsch begraben. Was die Eruption dieses Schlammvulkans im Mai 2006 auslöste, ist seit... mehr

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Alaska – unterirdisch!

Eine großflächige seismische Erkundung soll klären, warum es im Norden Nordamerikas immer wieder zu heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt.... mehr

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tech|ni|sie|ren  〈V. t.; hat〉 auf techn. Betrieb umstellen, für techn. Betrieb einrichten; Sy technifizieren ... mehr

Li|te|ra|li|tät  〈f.; –; unz.〉 Fähigkeit zu lesen u. zu schreiben

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