Klimawandel - gestern, heute, morgen - wissenschaft.de
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Klimawandel - gestern, heute, morgen

Foto: ipopba/iStock

Wetterextreme, Waldbrände, Wasserhochstände – die vergangenen Jahre bedeuteten für viele Menschen weltweit eine Härteprüfung. Denn bedingt durch den Klimawandel treten Wetterkapriolen nicht nur häufiger auf, sondern fallen auch sehr viel harscher aus. Das zeigte sich zum Beispiel im Frühherbst 2017 mit den Hurrikanen "Irma" und "Maria" in der Karibik und den USA. Durch den Treibhauseffekt, der infolge des hohen Ausstoßes von Kohlendioxid sein natürliches Maß überschritten hat, erwärmen sich Landmassen und Meere. Aus dem Wasser steigt daher auch mehr Dampf auf, der zusätzlich zur Erwärmung beiträgt und den Klimawandel verstärkt. In der Folge verlieren Gletscher an Masse, wandern Tierpopulationen in wohligere Habitate ab, verschieben sich die Jahreszeiten, die Meere absorbieren Kohlendioxid und versauern. Was die bisher gemessenen Werte und prognostizierten Modelle über die Entwicklung des Klimawandels verraten, lesen Sie in unserem Dossier.

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21. Januar 2020, Nicolas Schmelling, HHU, Exzellenzcluster CEPLAS

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Lu|pi|ne  〈f. 19; Bot.〉 Angehörige einer Gattung der Schmetterlingsblütler mit gefingerten Blättern u. traubigen Blütenständen, zur Gründüngung angebaut od. zur Kultivierung von Ödländereien benutzt, wertvolles, eiweißreiches Viehfutter: Lupinus [zu lat. lupus ... mehr

Ka|lo|rie  〈f. 19; Zeichen: cal〉 1 〈Phys.; veraltet〉 Maßeinheit für die Wärmemenge, die 1 Gramm Wasser von 14,5 auf 15,5 °C erwärmt; Sy Wärmeeinheit ... mehr

Hoch|schu|le  〈f. 19〉 wissenschaftl. Lehr– u. Forschungsanstalt mit Abitur als Voraussetzung u. Möglichkeit zur Promotion (z. B. Universität, Fach~) ● landwirtschaftliche ~; technische ~; ~ für Musik

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