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Klimawandel - gestern, heute, morgen

Foto: ipopba/iStock

Wetterextreme, Waldbrände, Wasserhochstände – die vergangenen Jahre bedeuteten für viele Menschen weltweit eine Härteprüfung. Denn bedingt durch den Klimawandel treten Wetterkapriolen nicht nur häufiger auf, sondern fallen auch sehr viel harscher aus. Das zeigte sich zum Beispiel im Frühherbst 2017 mit den Hurrikanen "Irma" und "Maria" in der Karibik und den USA. Durch den Treibhauseffekt, der infolge des hohen Ausstoßes von Kohlendioxid sein natürliches Maß überschritten hat, erwärmen sich Landmassen und Meere. Aus dem Wasser steigt daher auch mehr Dampf auf, der zusätzlich zur Erwärmung beiträgt und den Klimawandel verstärkt. In der Folge verlieren Gletscher an Masse, wandern Tierpopulationen in wohligere Habitate ab, verschieben sich die Jahreszeiten, die Meere absorbieren Kohlendioxid und versauern. Was die bisher gemessenen Werte und prognostizierten Modelle über die Entwicklung des Klimawandels verraten, lesen Sie in unserem Dossier.

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Licht|quant  〈n. 27; Phys.〉 = Foton

An|ti|neur|al|gi|kum  auch:  An|ti|neu|ral|gi|kum  〈n.; –s, –gi|ka; Pharm.〉 schmerzlinderndes Arzneimittel, das auf das Zentralnervensystem einwirkt ... mehr

Baum|wan|ze  〈f. 19; Zool.〉 Angehörige einer artenreichen Familie 5–20 mm großer Wanzen, die von pflanzl. od. tier. Säften leben: Pentatomidae; Sy Schildwanze ... mehr

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