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Unser Mond

Foto: NASA

Unter Planetologen gilt: Der Mond entstand vor knapp 4,5 Milliarden Jahren durch einen urzeitlichen Zusammenprall. Damals rauschte ein Planetoid von der Größe des Mars in die Ur-Erde. Die Überbleibsel des Planetoiden und irdische Teile wurden in eine Umlaufbahn der Erde geschleudert und formten im Verlauf von nur wenigen tausend Jahren unseren Mond. Doch die These vom großen Crash lässt sich auch bezweifeln. Denn Mond und Erde bestehen aus sehr ähnlichem Material – von dem eingeschlagenen Planetoiden fehlt hingegen eine eindeutige Spur. Einige Forscher vermuten nun, dass unser Mond nicht durch einen einzigen Aufschlag geboren wurde, sondern durch viele Kollisionen mit Himmelskörpern – über mehrere Jahrmillionen.

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Lunarer Begleitservice

Wie viele Monde hat die Erde? Einen! Und zwar: den Mond. Danke fürs Lesen, das warʼs für dieses Mal. Wir sind ein wenig im Stress und mehr Zeit war diesen Monat nicht für die Kolumne.  Nein, keine Sorge: Wir haben uns selbstverständlich die Zeit genommen, um wie gewohnt Wissenschaft zu präsentieren. Und die eingangs gestellte Frage nach... mehr

Astronomie|Physik bdw+

Lunare Felsstürze

Immer wieder verlieren Felsbrocken an Abhängen auf dem Mond ihren Halt: Sie rollen, hüpfen oder rutschen ins Tal. Was ist der Auslöser: Mondbeben oder Meteoriteneinschläge?... mehr

bdw+ Kolumne|Science Busters

Fallmond

Hat der Mond einen Hof, wird das Wetter sicher doof! Sagt der Volksmund. Aber: Fällt der Mond in den Hof, ist das sicher auch sehr doof. Eigentlich deutlich doofer. Zum Glück macht er das seit seinem Bestehen nicht. Aber warum eigentlich nicht? Kann er es nicht oder ist er zu faul? In Österreich starb vor Jahren ein Landeshauptmann stark... mehr

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Erdnaher Asteroid: Fragment des Mondes?

Der mysteriöse Asteroid Kamo'oalewa besteht aus Mond-ähnlichem Material, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise ist er demnach aus Bruchstücken eines einstigen Einschlags entstanden... mehr

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Mehr|la|gen|schal|tung  〈f. 20; El.〉 komplexe elektronische Schaltung, die aus mehreren Lagen von Halbleiterschichten besteht, die auf einem Chip untergebracht sind

Fran|sen|fin|ger  〈m. 3; Zool.〉 wüstenbewohnende Eidechse, Fransensäume an den Zehen verhindern das Einsinken im lockeren Sand: Acanthodactylus

Kat|zen|kraut  〈n. 12u; unz.; Bot.〉 verschiedene von Katzen gern aufgesuchte Pflanzen, z. B. Katzengamander, Katzenminze, Baldrian

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