Unser Mond - wissenschaft.de
Anzeige

Unser Mond

Foto: NASA

Unter Planetologen gilt: Der Mond entstand vor knapp 4,5 Milliarden Jahren durch einen urzeitlichen Zusammenprall. Damals rauschte ein Planetoid von der Größe des Mars in die Ur-Erde. Die Überbleibsel des Planetoiden und irdische Teile wurden in eine Umlaufbahn der Erde geschleudert und formten im Verlauf von nur wenigen tausend Jahren unseren Mond. Doch die These vom großen Crash lässt sich auch bezweifeln. Denn Mond und Erde bestehen aus sehr ähnlichem Material – von dem eingeschlagenen Planetoiden fehlt hingegen eine eindeutige Spur. Einige Forscher vermuten nun, dass unser Mond nicht durch einen einzigen Aufschlag geboren wurde, sondern durch viele Kollisionen mit Himmelskörpern – über mehrere Jahrmillionen.

Astronomie+Physik

Gab es einst Leben auf dem Mond?

Heute bietet er nur unwirtliche Wüstenlandschaften - doch einst könnte der Mond für eine gewisse Zeit lebensfreundlich gewesen sein, sagen Astrobiologen. Möglicherweise existierten damals sogar tatsächlich Lebensformen auf unserem Trabanten... mehr

Astronomie+Physik

Mondwasser: Erfolgreiche Schatzsuche

Wie viel Wasser hat unser Erdtrabant zu bieten? Offenbar erstaunlich viel, hat eine Spektralanalyse mittels Satellitenaufnahmen ergeben. Demnach steckt in zahlreichen vulkanischen Ablagerungen überall auf dem Mond Wasser in gebundener Form. Es gelangte wohl einst bei... mehr

Astronomie+Physik

Warum zeigt der Mond immer dieselbe Seite?

Der „Mann im Mond“ blickt stets mit demselben Gesicht auf die Erde herab. Seine Kehrseite dagegen bleibt unseren Blicken verborgen. Stefan T. hat uns gefragt, warum uns der Mond nicht auch mal eine andere Ansicht zeigt – vielen Dank für die Frage. bdw-Redakteur ... mehr

Astronomie+Physik

Mond: Keine Geburt mit Paukenschlag?

Unser Mond sei einst durch die gewaltige Kollision der Ur-Erde mit einem Protoplaneten entstanden, so lautet die bisher gängige Erklärung. Doch dieses Modell besitzt Ungereimtheiten, die Forschern schon lange Kopfzerbrechen bereiten. Ein neues Entstehungsmodell israelischer ... mehr

Astronomie+Physik

Mond: Asteroiden als Wasserbringer

Eigentlich müsste das Mondgestein knochentrocken sein – doch das ist es nicht, wie Messdaten von Mondsonden belegen. Seitdem rätseln Planetenforscher daher, woher der Mond einst sein Wasser bekam. Aus den Trümmern seiner Entstehung? Von Kometen oder Asteroiden? Diese... mehr

Astronomie+Physik Erde+Klima

Sind die Mondpole gewandert?

Der Nord- und Südpol des Mondes lagen möglicherweise nicht immer an ihrer heutigen Position – sie könnten sich verschoben haben. Nach Ansicht eines internationalen Forscherteams gibt es dafür einige Indizien auf dem Erdtrabanten. So liegen Ablagerungen von Wassereis ... mehr

Anzeige

bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

Liken und keine News mehr verpassen!

Anzeige

Nachbarn der Milchstraße sind Methusalems

Zwerggalaxien im Umfeld der Milchstraße gehören zu den ältesten Galaxien des Kosmos weiter

Kryptowährung mit Lücken

Hunderte Schwachstellen bei "Smart Contracts" des Ethereum-Systems nachgewiesen weiter

Rätselhafte Phantomgerüche

Unangenehme Riechstörung betrifft mehr Menschen als gedacht weiter

Die Nordsee wird tiefer

Das Becken der Nordsee ist seit Beginn des Eiszeitalters um gut tausend Meter abgesackt weiter

Wissenschaftslexikon

Fließ|ei  〈n. 12〉 Vogelei ohne Schale; Sy Windei ( ... mehr

An|os|to|se  〈f. 19; unz.; Med.〉 Knochenschwund [<grch. an ... mehr

Grind|wal  〈m. 1; Zool.〉 zu den Delphinen gehörender Zahnwal von 6 bis 7 m Länge: Globicephala melaena; Sy Schwarzwal ... mehr

» im Lexikon stöbern
Anzeige
Anzeige