Verhaltensforschung - tierisches Können - wissenschaft.de
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Verhaltensforschung - tierisches Können

Foto: Solvin Zankl

Vögel zwitschern mit Grammatik, Mäuse trösten ihre Artgenossen, Elefanten unterhalten sich kilometerweit mit Trampeln – die Tierwelt hat verschiedene Verhaltensweisen entwickelt, die Forschern viel über deren Evolution, Sozialstruktur und Anpassung an eine bestimmte Umgebung berichten.

Umwelt+Natur

Ameisen leisten Erste Hilfe

Auch Ameisen kennen das Prinzip der medizinischen Notversorgung: Kommt es im Kampf zu einer Verletzung, ruft das betroffene Insekt um Hilfe. Es wird dann zurück ins Nest getragen und dort intensiv von Artgenossen verarztet. Diese lecken die Wunden minutenlang sauber und desinfizieren sie mit ihrem... mehr

Umwelt+Natur

Stechmücken lernen Schläger kennen

Sie ist einem Schlag gerade noch entkommen: Ein traumatisches Erlebnis kann eine Stechmücke offenbar lehren, die wehrhafte Person anschließend zu meiden, legt eine Studie nahe. Die Blutsauger können bestimmte Gerüche mit Gefahr verknüpfen, zeigen Experimente. Diese... mehr

Umwelt+Natur

Krähen-Know-how: Was der Haken bringt

Ihr raffiniertes Werkzeugdesign hat sie berühmt gemacht: Neukaledonienkrähen verpassen ihren Stocherstäben ein besonderes Merkmal – einen Haken. Was dieses Element tatsächlich bringt, haben Forscher nun erstmals genau erfasst. Der Haken ist demnach ein ausgesprochen effektives... mehr

Umwelt+Natur

Rüpel bevorzugt

Wir Menschen bevorzugen instinktiv hilfsbereite, soziale Personen gegenüber unhöflichen Rüpeln – das gilt schon für Säuglinge. Umso seltsamer ist es, dass ausgerechnet die vermeintlich liebevollsten und sozialsten unter den Menschenaffen dies ganz anders sehen: Bonobos ziehen konsequent... mehr

Umwelt+Natur

Kurios: Demokratisches Niesen bei Wildhunden

„Sollen wir zur Jagd aufbrechen?“ Über diese Frage wird in den Rudeln der afrikanischen Wildhunde abgestimmt, haben Verhaltensforscher festgestellt. In der Hundedemokratie bedeutet demnach ein charakteristischer Nies-Laut: „Ich bin dafür“. Sind bei einem Rudeltreffen... mehr

Umwelt+Natur

Raben zeigen vorausschauende Disziplin

Erneut haben die Raben ihren Ruf als gefiederte Schlauköpfe unter Beweis gestellt: Sie planen nicht nur raffiniert voraus, sondern verzichten sogar auf sofortige Belohnungen, wenn ihnen dadurch zukünftig noch feinere Leckerbissen zugänglich werden. Es handelt sich dabei um komplexe kognitive... mehr

Umwelt+Natur

Hunde und Wölfe haben Sinn für Fairness

„Das ist unfair!“ Bei uns Menschen ist der Sinn für Gerechtigkeit und Fairness tief verwurzelt. Und auch Hunde erkennen, wenn sie ungleich behandelt werden. Ob dieses Verhalten jedoch während der Domestikation quasi auf die Hunde abgefärbt hat oder ob sie von Natur aus einen Sinn... mehr

Umwelt+Natur

Kakadus behalten ihr Werkzeug griffbereit

Zange, Schraubenzieher und Co braucht man bei der Arbeit immer wieder – jeder Handwerker weiß: Man sollte sein Werkzeug deshalb möglichst griffbereit halten und es vorausschauend aufbewahren. Genau das wissen offenbar auch Goffin-Kakadus, zeigen Experimente mit den hochintelligenten... mehr

Umwelt+Natur

Tierisch ansteckendes „Lachen“

Kichern und Lachen machen bekanntlich schnell die Runde – Zeichen positiver Emotion sind beim Menschen ansteckend. Offenbar ist das auch bei den berühmten Bergpapageien Neuseelands der Fall: Die cleveren Keas übertragen sich gegenseitig positive Emotionen durch „lustige“ Laute... mehr

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Skurril: Gottesanbeterin fängt Fische

Fangschrecke macht Jagd auf Guppys weiter

Eine ganz persönliche "Wolke"

Uns umgebende Organismen und Chemikalien sind so einzigartig wie ein Fingerabdruck weiter

Narkolepsie: Rätsel der Schlafkrankheit gelöst

Autoreaktive T-Zellen greifen Neuronen im Hypothalamus an weiter

Gab es eine dritte Magellansche Wolke?

Verkehrtherum kreisende Sterne könnten aus "geschluckter" dritter Zwerggalaxie stammen weiter

Wissenschaftslexikon

Däm|me|rung  〈f. 20〉 1 Übergang zw. Nacht u. Tag, Halbdunkel (Morgen~, Abend~) 2 〈Astron.〉 Zeit zw. Sonnenuntergang u. Sternenaufgang bzw. vom Verblassen der Sterne bis Sonnenaufgang ... mehr

ova|ri|ell  〈[–va–] Adj.; Med.〉 = ovarial

c  I 〈n.; –, – od. –s; Mus.〉 Tonbezeichnung, Grundton der c–Moll–Tonleiter II 〈ohne Artikel〉 1 〈Mus.; Abk. für〉 c–Moll (Tonartbez.) ... mehr

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