Aufstieg und Fall - wissenschaft.de
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Rätsel

Aufstieg und Fall

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Illustration: Hubert Warter
Was für ein Leben, was für eine Bio­grafie. Als hätten sich Rainer Werner Fassbinder und Christoph Schlingensief in einer Sturmnacht getroffen, um ge­mein­sam ein möglichst bizarres Dreh­buch für ein Menschenleben zu entwer­fen – Grundidee: „Aufstieg und Fall“.

Der hier Gesuchte war ein begnadeter Physik- und Che­mie-Ingenieur, obendrein ein weitblickender Ge­schäfts­­mann. Sein innovativer Geist verhalf ihm schon in jungen Jahren zu einer kometenhaften Karriere. 32-jährig gründete er zu­sammen mit einem Freund ein Unter­nehmen, das heute zu den weltweit führenden in seiner Branche gehört.

Genie mit Problemen

Die Akademie der Wissenschaften sei­nes Landes berief den Hochbegabten in ih­ren elitären Kreis – um ihn 20 Jahre spä­ter hoch­kant hinauszu­schmeißen. Daran trug definitiv er selbst die Schuld. Nach Reden voller radikaler Thesen, einem insze­nierten Selbstmord­versuch vor gro­ßem Publikum und lautstarken Aufforderungen zur Zu­sammenarbeit mit dem Kriegstreiber Hit­ler war sein Ruf ruiniert. Das Genie wan­derte wegen Hoch­verrats in den Knast.

Seine großen Leistungen bleiben. Er hat praktikable Wege erdacht, um einen in riesigen Men­gen ver­fügbaren Rohstoff (der überhaupt nichts kostet) in seine Bestand­teile (die gewinnbringend ver­käuf­lich sind) zu zerlegen. Außerdem fand er he­raus, dass man ei­nem dieser Be­stand­teile – unter ver­mindertem Druck in eine Glasröhre ge­füllt – orangerotes Licht entlocken kann. Was wären die Bars und Jazzschuppen der 1950er-Jahre ohne seine Erfindung gewesen!

Wer ist die gesuchte Person?

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Die Auflösung finden Sie hier.

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anschla|gen  〈V. 216; hat〉 I 〈V. t.〉 1 mit Nägeln befestigen (Brett) 2 ankleben (Plakat) ... mehr

Kalt|wel|le  〈f. 19〉 Form der Dauerwelle, Verfahren zum künstl. Kräuseln des Haars auf kaltem Wege, d. h. mit chem. Mitteln

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