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Bilderrätsel

Wie nannte man den Kienspan-Halter?

(Interfoto / Sammlung Rauch)

Bevor elektrisches Licht die Häuser erhellte, war der Gang in den Keller ein kleines Abenteuer. Besonders wenn beide Hände zum Tragen gebraucht wurden, wie bei dem Herrn auf diesem Holzschnitt (um 1500). Das Leuchtmittel der Wahl – meist ein harziger Kienspan – musste dann mit den Zähnen gehalten werden. Schelmische Handwerker fertigten nach diesem Vorbild Kienspan-Halter an, für die sich ein Name einbürgerte, der uns als Teil einer Redewendung erhalten geblieben ist.

Unsere Frage: Wie lautet er?

(Rheinisches Bildarchiv (rba_L002227_76))

Einen Kienspanhalter in Kopfform nannte man Maulaffe. Meist wurden diese nützlichen Helfer aus feuerbeständigem Ton hergestellt. Das Modell oben aus dem 18./19. Jahrhundert stammt vom Niederrhein. Wer Maulaffen feilhält, der hat sich mit einem etwas ratlosen Gesichtsausdruck ertappen lassen, bei dem der Mund unvorteilhaft offen steht.

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