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DNA macht Objekte zu Datenspeichern

Ein Kunststoffhase, in dem seine eigene 3D-Druckanleitung kodiert ist: Forscher können mit einer neuen Methode beinahe beliebige Objekte zu Datenspeichern machen. Als Speichermedium dient dabei die Erbsubstanz DNA.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: ETH Zürich

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bild der wissenschaft | Aktuelles Heft

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Sonderpublikation in Zusammenarbeit  mit der Baden-Württemberg Stiftung
Jetzt ist morgen
Wie Forscher aus dem Südwesten die digitale Zukunft gestalten

Wissenschaftslexikon

Mund–zu–Na|se–Be|at|mung  〈f. 20; unz.; Med.〉 Maßnahme bei einem Atemstillstand, bei der der Rettende dem Verletzten Luft durch die Nase in die Lungen bläst u. ihm gleichzeitig den Mund zuhält

Hin|ter|haupts|la|ge  〈f. 19; unz.; Med.〉 häufigste Kindlage bei der Geburt, bei der das Hinterhaupt des Kindes die Geburtswege öffnet

Ge|sund|heits|leh|re  〈f. 19; unz.〉 = Hygiene (1)

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