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Hightech statt Ramsch

Bisher mischte China vor allem mit billig produzierter Massenware die Weltwirtschaft auf. Nun setzt das Land auch bei der Hochtechnologie international Standards.

Lasst China schlafen, soll Napoleon gesagt haben. Wenn das Land erwacht, wird es die Welt erschüttern. Das war Anfang des 19. Jahrhunderts, als das Reich der Mitte in einem selbst verschuldeten Dornröschenschlaf lag, zusätzlich narkotisiert durch ausländische Kolonialmächte. Anfang des 20. Jahrhunderts begann China, das Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln, 1911 die Herrschaft der rückständigen mandschurischen Qing-Kaiser, nach dem Zweiten Weltkrieg durch Mao die Imperialmächte. Nach dessen Tod öffnete Deng Xiaoping Ende der Siebzigerjahre das Land gegenüber dem Westen. „Es kommt nicht darauf an, ob eine Katze weiß oder schwarz ist – so lange sie Mäuse fängt, ist sie ein gute Katze“, lautete seine Devise.

Inzwischen produzieren chinesische Fabrikarbeiter mehr Konsumgüter als ihre Kollegen anderswo auf der Welt. Wer heute ein beliebiges Produkt in die Hand nimmt, liest häufig „Made in China“ – Traditionsprodukte wie der legendäre amerikanische Basketballschuh „Converse All Star“ des Herstellers Converse eingeschlossen. Nicht einmal das Etikett, das an einem normalen Schnürsenkel baumelt, wird in den USA gefertigt. „Tag printed in China“ – Etikett in China gedruckt – grinst den Käufer an. Doch längst fertigen Chinas Arbeiter nicht mehr nur Schuhe, Kleidungsstücke oder Plastikspielzeug. Auch Digitalkameras, Mobiltelefone, Klimaanlagen und Fernseher laufen in riesigen Stückzahlen von den Produktionsbändern. Über zehn Prozent der weltweiten Umsätze auf dem Hightech-Sektor werden heute in China gemacht.

Mehr Geld mit Hightech wird nur in den USA und der Europäischen Union verdient. Allein 80 Prozent der weltweit hergestellten DVD-Player kommen aus China. Im vergangenen Jahr schließlich schockierte der bis dato außerhalb Chinas kaum bekannte Computerhersteller Lenovo die westliche Welt, als er die PC-Sparte von IBM kaufte und sich damit auf den dritten Platz in der Liste der umsatzstärksten Computerhersteller katapultierte.

In erster Linie profitiert der Osten des Landes vom großen Aufschwung: die Hauptstadt Peking, die Küstenstädte und die Mega-City Shanghai. Die Bilder sind allgegenwärtig: die Boomtown im Stadtteil Pudong mit ihren Wolkenkratzern wie dem Jinmao-Hochhaus, dem eigenwilligen Oriental Pearl Tower und den Autobahnen, die sich übereinander stapeln und kühn den Fluss überspannen. Hier an der Jangtse-Mündung haben sich über 30 000 ausländische Unternehmen niedergelassen. Anders im Hinterland: das Agrarland in Zentralchina, der Nordosten, wo viele der alten Industriekombinate vor sich hin rosten, oder die Wüsten Zentralasiens. Dort verlassen die Menschen in Scharen ihre Heimatorte und ziehen in die Boomtowns, um sich als Wanderarbeiter zu verdingen. Ungefähr 200 Millionen Menschen sind davon betroffen.

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Allerdings: Ihre Wege werden kürzer. Unaufhörlich schiebt sich das Wirtschaftswunder weiter nach Westen, jedes Jahr um rund 80 Kilometer. Neue Fabriken werden nicht mehr in Shanghai gebaut, sondern weiter im Landesinneren. „Mit den Städten und Regionen dort können die Unternehmen ganz anders verhandeln als mit den entwickelten Regionen im Osten, die schon relativ satt sind“, sagt Malte Barth, Managing Partner China beim Hamburger Beratungsunternehmen Skillnet. Denn neue Fabriken bedeuten neue Arbeitsplätze, neue Arbeitsplätze sorgen für mehr Reichtum. Und diese Aussicht treibt ein ganzes Volk zu Höchstleistungen.

Mit einer besonderen chinesischen Mentalität oder einer konfuzianischen Grundhaltung hat das Wirtschaftswunder allerdings nichts zu tun. Ganz im Gegenteil, meint Barbara Mittler, Professorin für Moderne Sinologie an der Universität Heidelberg: „ Der Konfuzianismus lehnt Profit und Handel ab.“ Sie sieht andere Motive: „Die Chinesen wollen ihren Rückstand aufholen – ähnlich wie wir in den Fünfzigerjahren.“ Seit 1978 ist das Durchschnittseinkommen der Landbevölkerung auf mehr als das 20-Fache gestiegen, von 134 Yuan auf 3255 Yuan (etwa 320 Euro) im Jahr 2005, das der Stadtbevölkerung von 343 Yuan auf 10 493 Yuan (knapp 1030 Euro).

Nach offiziellen Angaben zählen bereits rund 65 Millionen Chinesen zum wohlhabenden Mittelstand. Nach offizieller Lesart gehören sie Haushalten mit einem jährlichen Einkommen zwischen 60 000 Yuan (rund 6000 Euro) und 500 000 Yuan (rund 50 000 Euro) an. „Mit wachsendem privatem Reichtum setzt sich eine Annäherung an ein westliches Konsumverhalten durch“, sagt Monika Stärk, Geschäftsführerin des Ostasiatischen Vereins in Hamburg. Für viele Produkte sei das Land heute schon der größte Markt, konstatiert das Beratungshaus McKinsey in einer Studie – gute Absatzmöglichkeiten für die Hersteller von Luxusgütern, von denen viele aus den Industrienationen kommen.

Sogar solche, die vermeintlich aus dem Fernen Osten stammen: So exportiert die in Frankfurt ansässige Höchster Porzellan-Manufaktur ausgerechnet Porzellan nach China. Neben Autos werden Uhren und Schmuck aus dem westlichen Ausland als Statussymbole bei der Mittelschicht immer beliebter, auch wenn das Volumen der Importe – etwa 2,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr – bislang noch sehr gering ist.

Das größte Verdienst der Reformer indes ist die Bekämpfung der Armut. Gemessen am Maßstab der Weltbank, wonach die Armutsgrenze bei einem Einkommen von mehr als einem Dollar am Tag liegt, ist seit Anfang der Achtzigerjahre jeder zweite Chinese der bittersten Not entronnen: Knapp 600 Millionen Menschen, schätzt die Asian Development Bank. Eine in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesene Leistung, resümiert Deepak Bhattasali, Chefökonom im Pekinger Büro der Weltbank. „Das ist der große Triumph des modernen China.“

Doch billige Arbeitskräfte allein, die Textilien nähen oder Schuhe kleben, machen noch kein Wirtschaftswunder. Wer DVD-Player und Mobiltelefone zusammensetzt, Autos montiert oder Raketen konstruiert, muss dafür qualifiziert sein. Noch vor 20 Jahren mussten die angehenden Ingenieure an Hochschulen in den USA oder Europa studieren. Nach Maos Tod 1976 war die Situation im Bildungswesen desolat. Gerade mal 2,6 Prozent der Arbeitnehmer in der Industrie hatten einen Abschluss als Ingenieur oder Techniker. Während der Kulturrevolution waren die Intellektuellen als „Stinkende Neunte Kategorie der Klassenfeinde“ denunziert worden. Seit Beginn der Neunzigerjahre heißt der neue Kurs der Partei: Eliteförderung statt Umerziehung. Immer mehr Nachwuchsakademiker drängen aus den rund 1500 heimischen Universitäten und Fachhochschulen auf den Arbeitsmarkt.

Inzwischen kämpfen sich die in China arbeitenden Wissenschaftler an die Weltspitze. So hat sich der Anteil chinesischer Veröffentlichungen im international gebräuchlichsten Wissenschaftsindex – dem Science Citation Index (SCI) – binnen fünf Jahren von 3,2 auf 5,5 Prozent (2004) gesteigert. Chinesen arbeiten an wichtigen internationalen Projekten mit:

• Sie sind am europäischen Satellitennavigations-System Galileo beteiligt, das 2008 seinen Dienst aufnehmen soll und dann ein Konkurrent des US-System GPS werden wird.

• Zusammen mit japanischen Entwicklern arbeiten chinesische Forscher am Mobilfunk-Standard der vierten Generation. Der UMTS-Nachfolger soll Datenübertragungsraten von 100 Megabit pro Sekunde ermöglichen. Das entspricht der Übertragungskapazität von Glasfaserkabeln.

• Chinesische Biotechniker beteiligten sich an der Entschlüsselung des Human-Genoms und des Reis-Genoms, was den Weg zur Zucht von Reissorten mit einem höheren Ertrag ebnete.

• Biotechniker in China tüfteln an neuen Biochips. Das sind wissenschaftliche Labors auf mikroskopisch kleinen Chips, die beispielsweise Krankheitserreger wie Hepatitis-C-Viren aufspüren können. 2008 sollen bei den Olympischen Spielen in Peking in China entwickelte Biochips Dopingsünder überführen.

• Um der Energieprobleme im Land Herr zu werden, arbeiten Forscher in China als Einzige auf der Welt weiter an Hochtemperatur-Kernreaktoren.

• Ihren spektakulärsten Erfolg feierte die chinesische Wissenschaft 2003, als ein bemanntes Raumschiff mit dem Taikonauten Yang Liwei die Erde 14-mal umflog. Der nächste bemannte Raumflug folgte zwei Jahre später: Im Herbst 2005 umrundeten Fei Junlong und Nie Haisheng die Erde in knapp fünf Tagen 75-mal.

Die Partei freut sich und feuert weiter an. So appellierte Staatspräsident Hu Jintao bei einem Besuch der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, die Entwicklung des Landes durch Innovationen mit chinesischer Prägung voranzubringen. Zum Beispiel die Enhanced Versatile Disc (EVD), die chinesische Alternative zur DVD: Die Regierung selbst hatte deren Entwicklung 1999 angeregt. Grund für den Alleingang waren die hohen Lizenzkosten für die Nutzung der Kodierungsverfahren der Videodaten. Tatsächlich war die EVD bei ihrer Präsentation 2003 technisch der Video-DVD überlegen, da sie zu dem Zeitpunkt bereits die Möglichkeit bot, Filme in hochauflösender Qualität (High Definition, HD) zu speichern.

Dennoch konnte sich die chinesische Disc nicht gegen den imperialistischen Konkurrenten durchsetzen: Zum einen mangelte es an Filmen, zum anderen waren die DVD-Player trotz hoher Lizenzkosten preisgünstiger. Während die westlichen Hersteller inzwischen über die DVD-Nachfolger HD-DVD und Blu-ray-Disc debattieren, will China auch hier eigene Wege gehen und ein eigenes Format entwickeln.

Unabhängigkeit vom Westen lohnt sich nicht nur finanziell. Chinas Interesse etwa an dem unabhängigen Computerbetriebssystem Linux hat andere Gründe: Da Microsoft den Windows-Programmcode geheim hält, wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, das Betriebssystem könnte zu Spionagezwecken mit Hintertüren versehen sein. Der Linux-Programmcode hingegen ist offen zugänglich. Das bedeutet, Programmierer können einen Linux-Rechner gegen Angriffe und Spionage absichern. Diese Erwägungen schienen China, Japan und Südkorea so attraktiv, dass sie im Jahr 2003 beschlossen, eine eigene asiatische Linux-Version, „Asianux“ genannt, zu entwickeln. Bereits ein Jahr später erschien die erste Version. Version 3 soll demnächst veröffentlicht werden.

Ein Sicherheitsbedürfnis spezieller Art hat das chinesische Ministerium für Informationsindustrie veranlasst, ein eigenes Internet-Protokoll (im Jargon: IPv9) entwickeln zu lassen. Nach offizieller chinesischer Lesart bietet es mehr Sicherheit und mehr Internet-Adressen. Doch das leistet auch das im Westen neu definierte Internet Protokoll IPv6. Durch das speziell auf China zugeschnittene Protokoll werden für den internationalen Datenaustausch Übersetzungsknoten gebraucht, die zwischen beiden Netzen vermitteln. Mit diesem Trick könnten die chinesischen Sicherheitsbehörden das Netz noch besser auf unliebsame Informationen überwachen, als sie es ohnehin schon tun.

Chinas Forscher orientieren sich bei ihrer Arbeit vor allem daran, was das Land voranbringt: Dem Volk dient, was der Volkswirtschaft hilft oder was prestigeträchtig ist – Chinas Engagement in der Raumfahrt ist das beste Beispiel. Andere Forschungszweige hingegen folgen eher praktischen Erwägungen, beispielsweise die „grüne“ Biotechnologie. Die Ertragsoptimierung von Nutzpflanzen ist ein wichtiges Feld. Denn die Ein-Kind-Politik wird inzwischen nicht mehr so streng gehandhabt wie noch vor ein paar Jahren, und das chinesische Volk wächst pro Jahr um acht Millionen Menschen. Das bedeutet – laut World Population Data Sheet 2005 des Population Reference Bureau – eine Wachstumsrate von 0,6 Prozent.

Die chinesischen Biotechniker beschäftigen sich vor allem mit Reis. Ihrer Arbeit ist es zu verdanken, dass sich Chinas Reiserträge im Laufe von nur einer Generation fast vervierfacht haben: von etwa 5,7 Milliarden Tonnen 1950 auf 19,47 Milliarden Tonnen im Jahr 2000. Dafür bekam Yuan Longping, Generaldirektor des Nationalen Forschungs- und Entwicklungszentrums für Hybridreis, 2004 den Welternährungspreis.

Chinas Landwirtschaft profitiert doppelt von der Gen-Manipulation. Eine Massenreissorte ist im Versuchsstadium für den Reisstängelbohrer, dessen Larven die Pflanze von innen auffressen, ungenießbar geworden. Dadurch wuchsen die Ernteerträge um sechs bis neun Prozent. Gleichzeitig verringerte sich der Bedarf an Pestiziden. Ein Fortschritt gerade in China, wo die Bauern sorglos Gifte gegen alles mögliche versprühen – mit fatalen Folgen: Nach einem Bericht der BBC vergiften sich jährlich rund 50 000 Bauern, davon 500 sogar tödlich.

Anders als Singapur, wo Genforschung – auch heikle Genforschung am menschlichen Genom – als wichtiger Wirtschaftsfaktor gilt, ist China aber kein gentechnisches Wunderland, das Glücksritter anlockt. „In China ist das Interesse an ethisch problematischer Forschung eher gering“, sagt Ole Döring. Der Sinologe arbeitet im Forschungsverbund „ Kulturübergreifende Bioethik“ und ist Autor des Buches „Chinas Bioethik verstehen“. „Auch in China regeln Vorschriften das, was die Biotechniker dürfen und was nicht“, sagt er. So ist es zwar erlaubt, embryonale Stammzellen zu therapeutischen Zwecken zu klonen, doch das Herstellen von Mensch-Tier-Hybriden oder das Klonen zur Fortpflanzung sind verboten.

Im Engagement für die Wissenschaft sieht Ole Döring mittelfristig einen weiteren großen Standortvorteil für China: Die Forscher arbeiteten enthusiastisch – und das unter ungünstigeren Bedingungen und niedrigeren Löhnen als in Europa oder den USA. Auch der Staat trage dazu bei, Aufbruchstimmung zu erzeugen. Deutlich mehr Geld für Bildung und Wissenschaft zu investieren, ist erklärtes Ziel. So sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in den letzten Jahren jeweils um rund 20 Prozent gestiegen. 2005 lagen sie bei 236,7 Milliarden Yuan (umgerechnet rund 24 Milliarden Euro). Das sind etwa 1,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Zum Vergleich: Deutschland gibt derzeit 2,5 Prozent des BIP für Forschung aus.

Auch westliche Unternehmen wollen die Innovationsfreudigkeit der Chinesen nutzen: So planen oder unterhalten die Konzerne Microsoft, DaimlerChrysler, IBM, Volkswagen, General Electric und Intel Entwicklungslabors im Reich der Mitte. „Ex oriente lux“ – frei übersetzt: Aus dem Osten kommt das Licht – heißt es auch bei dem Traditionsunternehmen Siemens, dessen chinesische Tochter einen neuartigen Computertomographen entwickelt hat, der ein dreidimensionales Bild des Patienten erstellt.

„Das alles fördert ein Klima, ja treibt sogar eine ganze Kultur von Innovationsfreudigkeit voran“, sagt Döring. Ein solches Klima ist zutiefst chinesisch. Schon vor 2500 Jahren formulierte der Nationalphilosoph Konfuzius: „Zu lernen und das Erlernte immer wieder zu üben – erfreut das etwa nicht?“

Diesem Denken fühlt sich auch das moderne China verpflichtet – und steckt das Ziel entsprechend hoch: Die einst führende Wissenschaftsnation will wieder den Platz einnehmen, der ihr nach ihrem Selbstverständnis zukommt: an der Spitze. Der Zeitplan steht. Bis 2050, hat der Nationale Volkskongress im Frühjahr 2006 erklärt, will China die USA überholt haben. ■

Werner Pluta lebt als freier Wissenschafts- und Technikjournalist in Hamburg. Der studierte Philosoph ist fasziniert vom steilen Höhenflug der chinesischen Forschung.

Werner Pluta

COMMUNITY Lesen

Frank Sieren

Der China Code Econ 2005, € 19,95

Konrad Seitz

China – eine Weltmacht kehrt zurück Goldmann 2006, € 11,95

Karl Pilny

Das Asiatische Jahrhundert Campus 2005, € 24,90

Ole Döring

chinas bioethik verstehen Abera 2004, € 34,–

Ohne Titel

• Erforscht wird in China vor allem, was die Wirtschaftskraft stärkt oder Prestige bringt.

• Fachpublikationen nehmen rasant zu.

• Bei Informations- und Biotechnologie ist das Land bereits mit an der Spitze.

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