Schlaue Kamera - wissenschaft.de
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Technik+Digitales

Schlaue Kamera

Menschen sind das wichtigste Motiv auf den meisten Fotos. Um sie optimal in Szene zu setzen, besitzt die neue Digitalkamera FinePix S6500fd von Fujifilm ein Programm, das menschliche Gesichter erkennen kann und die Einstellungen beim Aufnehmen des Bildes automatisch an sie anpasst. Die Kamera mit einer Auflösung von 6,3 Megapixeln analysiert bis zu zehn Gesichter gleichzeitig. Sobald ihre Software ein menschliches Antlitz erkannt hat, stellt sie Fokus und Belichtungswerte selbsttätig so ein, dass die Mienen scharf und möglichst unverfälscht abgebildet werden. Eine hohe Lichtempfindlichkeit des Chips von 3200 ISO, die das Fotografieren auch bei Dämmerlicht ermöglicht, und ein 10,7-facher optischer Zoom tragen zusätzlich zum Gelingen der Aufnahmen bei. Das Zuschalten des Blitzlichts – was oft zu unnatürlicher Gesichtsfarbe oder roten Augen auf dem Foto führt – ist nur bei extrem schlechten Lichtverhältnissen nötig. Ein spezieller Modus nimmt die Entscheidung ab, ob man mit oder ohne Blitz fotografieren möchte: Ist er aktiviert, schießt die Kamera gleich zwei Aufnahmen – mit und ohne Blitz. Man kann dann beide Bilder nebeneinander anschauen und entscheiden, welches das Bessere ist. Infos: www.fujifilm.de

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Mar|ka|sit  〈m. 1; unz.; Min.〉 gelbes Mineral, chem. Eisensulfid [<frz. marcassite ... mehr

Bo|le|tus  〈m.; –, –le|ti; Bot.〉 Pilz der Gattung der Röhrlinge, z. B. Steinpilz [<lat. boletus ... mehr

Koh|le|ver|ed|lung  〈f. 20; unz.〉 Verfahren, das den Wert der Kohle nach der bergmänn. Gewinnung steigert, z. B. Brikettierung, Schwelung, Hydrierung, Verkokung usw.

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