Die grabenden Hunde - wissenschaft.de
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Geschichte+Archäologie Umwelt+Natur

Die grabenden Hunde

Die Wanderausstellung „Im Reich der Bisonjäger“ erzählt vom Leben der Indianer, von den Gebirgen und Wäldern, Halbwüsten und Prärien Nordamerikas und von den Tieren dort. Die Schwarzschwanz-Präriehunde etwa bevölkern die ausgedehnten Graslandschaften östlich der Rocky Mountains. Mit ihren kräftigen Krallen graben sie Korridore und Kammern in den Boden. Das gesamte Tunnelsystem ist gut klimatisiert. Unterschiedliche Druckverhältnisse zwischen dem höher gelegenen Eingang und dem Ausgang sorgen für Abkühlung – ein Prinzip, das auch in alten iranischen Bauten angewandt wurde. Die Anlagen der Nagetiere waren riesig – bevor die Landwirtschaft ihren Lebensraum beanspruchte. 1901 wurde in Texas eine 64 000 Quadratkilometer große Siedlung entdeckt, in der 400 Millionen Erdhörnchen lebten.

Museum am Schölerberg Am Schölerberg 8 49082 Osnabrück www.museum-am-schoelerberg.de Eintritt: € 5,–

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Ta|xo|no|mie  〈f. 19〉 Einordnung in ein biolog. System ● die ~ der Pflanzen und Tiere [<grch. taxis ... mehr

Erd|früh|zeit  〈f. 20; unz.〉 = Archäozoikum

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