Draht zum Gehirn - wissenschaft.de
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Draht zum Gehirn

Noch ist keine Maschinen imstande, Gedanken zu lesen. Vielleicht wird es auch nie dazu kommen – und vielleicht wäre das gut so. Aber schon heute können Messfühler spezifische Hirnsignale so gut ablesen, dass der Besitzer dieses Hirns mit ihrer Hilfe Maschinen steuern kann. Für Gelähmte ist das eine große Chance. Doch auch der umgekehrte Weg ist eröffnet: Wissenschaftler senden mit Elektroden Signale ins Gehirn – und verändern so das Verhalten von Mensch und Tier. Eine zweischneidige Errungenschaft, die von Ethikern kritisch gesehen wird: Wo bleibt der freie Wille? Was wird aus der Selbstbestimmung?

Seite 22

Die Hirnmaschinen kommen

Immer empfindlicher werden die Sensoren, immer schneller die Algorithmen. Die Verschmelzung von Gehirn und Maschine schreitet voran. Auch die Computerspiele-Industrie mischt kräftig mit.

Seite 28

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Fremdgetaktet

Der Eingriff ins Gehirn ist eines der letzten Tabus. Gewagt wird er dennoch: bei schweren Krankheiten wie Parkinson, Depressionen und Zwängen. Die ersten ferngesteuerten Tiere sind schon Labor-Alltag – in Japan, China und den USA.

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Wissenschaftslexikon

mar|ca|to  〈Mus.〉 kräftig betont, markiert [ital.]

Tem|pe|ra|far|be  〈f. 19; Mal.〉 Farbe, deren mit Wasser verdünnte Bindemittel (Eigelb, Leim, Honig u. a.) nach dem (sehr raschen) Trocknen wasserunlösl. werden [zu ital. tempera ... mehr

Ni|be|lun|gen|lied  〈n. 12; unz.; Lit.〉 mhd., strophisches Heldenepos von unbekanntem Verfasser aus dem 13. Jh.

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