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Freizeitaktivitäten schützen vor Demenz und Alzheimer

Wer in seiner Freizeit liest, spazieren geht oder Freunde besucht, senkt sein Risiko, im Alter dement zu werden oder an Alzheimer zu erkranken. Das berichten amerikanische Forscher im Fachmagazin „Neurology“ (Ausgabe vom 26. Dezember).

Die Wissenschaftler der Columbia-Universität in New York hatten mehr als 1.700 Menschen im Alter von über 65 mehrere Jahre lang begleitet. Körperlich und geistig aktive Probanden entwickelten dabei über einen Drittel weniger Demenzerkrankungen. Am günstigsten wirkten sich intellektuelle Tätigkeiten oder eine vielfältige Mischung von körperlichen, sozialen und geistigen Aktivitäten auf die Entwicklung der Versuchspersonen aus.

„Wer täglich geistig und sozial aktiv ist, kann sich vor dem geistigen Abbau im späteren Leben wappnen“, fasst der Hauptautor der Studie, Yaakov Stern, zusammen.

ddp/bdw – Ulrich Dewald
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